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Coding

Ein Select Auswahlfeld mit Prototype elegant filtern – ohne Ajax.Request

Fr 23 Dez. 11 # Permalink

Wer kennt das Problem als Programmierer nicht? Die User meckern, bei ewig vielen Optionen in einem Auswahlfeld – und das zurecht! Nun können die Optionen des Auswahlfelds mittels Ajax.Request und einem Suchfeld gefiltert werden, aber ein Request ist eben ein Request und ich habe mir deswegen etwas überlegt, was ohne Request auskommt. Dabei herausgekommen ist eine kleine JavaScript-Funktion, die ich gerne zur Verfügung stelle.

Aber zuerst eine kleines Beispiel, wie der HTML-Code dazu aussehen könnte:

<select name="auswahl" id="auswahl">
	<option value="">--Bitte wählen --</option>
	<option value="1">Eins</option>
	<option value="2">Eins</option>
	<option value="3">Eins</option>
	<option value="4">Eins</option>
	<option value="5">Eins</option>
	<option value="1000000">Einemiooooon!!!!</option>
</select>

Filtern:
<input type="text" size="12" value="" onkeyup="filterSelectField( 'auswahl', this.value )"/>

Die dazugehörige JavaScript-Funktion sieht dann so aus:

function filterSelectField( fieldid, s ) {
	var rex = new RegExp( '^' + s.replace( '\.', '\\.' ), "i" );
	$$('select#' + fieldid + ' option').each( function (ele) {
		if( ele.value != '' )
		{
			if( ele.innerHTML.search( rex ) == -1  )
				ele.hide();
			else
				ele.show();
		}
	} );
}

Die Funktionsweise ist schnell erklärt: Mittels einer RegEx wird die Bennenung des Werts der “option” durchsucht und bei einem Treffer angezeigt und bei keinem Treffer ausgeblendet. Einfacher und schneller geht’s nun wirklich nicht. :-)

Viel Spaß damit.

Anonymous entwickelt “RefRef” als Nachfolger von “LOIC” – viele Fragen bleiben offen

Fr 26 Aug. 11 # Permalink
Anonymous

Anonymous

Derzeit ist die Hacker Gruppierung Anonymous des öfteren in Medien, sei es mit dem bereits jetzt legendärem Hack der Gema durch die AnonyPwnies, oder mit der “Operation Bart” in den USA. Zudem läuft hier in Deutschland derzeit die “Operation Summerstorm”, sowie “Operation Blitzkrieg”, die sich den Rechtsradikalen entgegenstellt und deren Webseiten hackt und mit DDoS Angriffen blockiert – so zum Beispiel die Webseite der NPD. Bei den DDoS Angriffen wird das Tool LOIC (“Large Orbit Ion Canon”) eingesetzt, was allerdings so einige Probleme mit sich bringt: Die Server werden von vielen Teilnehmern der Aktionen mit sinnlosen HTTP Requests geflutet, die IP Adressen der Teilnehmer landen dabei natürlich im Log des Webservers, wodurch es in den .NL und in .GB bereits zu Festnahmen gekommen ist, die IP Adressen führten die Ermittler zu den Angreifern. Die IP ließe sich natürlich auch fälschen, doch die Mehrheit der Teilnehmer an den DDoS Aktionen wird wohl ein Windows XP/Vista/7 verwenden, wo IP Spoofing nicht mehr möglich ist. Um diese Problematik zu umgehen, entwickeln einige Anonymous Hackavisten derzeit an einem neuen Tool mit dem Namen “RefRef”, das nach einem anderen Prinzip arbeitet. Ich habe mir das Thema angesehen und will nun ein wenig etwas darüber schreiben. Weiterlesen…

Pornöse JavaScript GUIs, die doch barrierefrei sind

Fr 14 Jan. 11 # Permalink

Mit Prototype, Scriptaculous, jQuery und Konsorten lassen sich wunderbare Interfaces zaubern, herrlich interaktiv mit tollen Effekten und vorallem wesentlich schneller durch den Einsatz von AJAX. Doch wo bleibt dabei die Barrierefreiheit, die ich übrigens im Netz für sehr wichtig halte, nicht nur weil auch blinde Menschen surfen, sondern weil eine barrierefreie Seite automatisch von jedem Endgerät besser gelesen werden kann.

JavaScript ist alles andere als barrierefrei, denn die Braille Browser, die von blinden Menschen benutzt werden, beherrschen kein JavaScript. Aber: Wir können trotzdem GUIs mit AJAX und jede Menge Eyecandy programmieren und der shit läuft trotzdem auch ohne JavaScript. Im Grunde ist es sogar kein großer Aufwand und bekanntlich führen sogar mehrere Wege zum Ziel. Den Weg, den ich immer gehe, den möchte ich mal kurz vorstellen. Weiterlesen…

Empfehlung: typeface.js – TTF und OTF Schriften im Browser verwenden

Di 29 Dez. 09 # Permalink

Ich habe die letzten zwei Tage für ein Kundenprojekt ein Screendesign in XHTML und CSS umgesetzt. Wichtiger Wunsch des Kunden war dabei, dass die extra für den Kunden entworfene Hausschrift Verwendung in der Webseite findet. Und das nicht zu knapp: Überschriften und vorallem das Menü sollte in der Schriftart “RKM Headline” ausgegeben werden.

Um TrueType/OpenType Schriften in eine Webseite zu integrieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einmal wäre da sIFR, was ich aber nicht verwenden wollte, da ich Flash eher mit Abneigung gegenüberstehe und es zudem Probleme mit AdBlockern geben kann. Die nächste Möglichkeit wäre gewesen, es mit CSS3 zu lösen, was aber ebenfalls ausschied, da dies von zu wenig Browsern unterstützt wird.

Nach ein wenig Recherche fand ich allerdings eine mir zusagende Lösung: typeface.js – ein kleines JavaScript, dass mittels SVG/VML die als TTF oder OTF gelieferte Schriftart im Browser verfügbar macht. Weiterlesen…

Per RegEx geraden und ungeraden Tabellen-Zeilen ensprechende CSS-Klassen zuweisen

Mi 23 Dez. 09 # Permalink

Wer vor dem Problem steht, dass ein Kunde bei einer Web-Anwendung unbedingt Tabellen-Zeilen mit wechselnden Farben je gerader und ungerader Zeile wünscht und dafür ca. 200 Kilobyte Quellcode überarbeiten müsste, der kann es sich ein wenig vereinfachen, wenn folgender Code vor der Ausgabe auf den auszugebenden Inhalt angewendet wird. Weiterlesen…