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	<title>TheGeek.de &#187; design</title>
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	<description>WordPress, PHP, JavaScript, Web 2.0, Gaming, Motorräder, Fotografie, Piratenpartei, Privates</description>
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		<title>Die Crux mit dem Webdesign und den eigenen Ansprüchen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar programmiere ich mehr, gelegentlich wird mir aber doch mal ein Webdesign auf&#8217;s Auge gedrückt, wobei ich das sehr gerne mache, aber es mir nicht so im Blut liegt, wie anderen in der Abteilung. Also startet man Fireworks und zwirbelt verschiedene Entwürfe, von denen einige richtig scheiße sind, aber irgendwann bilden sich dann doch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar programmiere ich mehr, gelegentlich wird mir aber doch mal ein Webdesign auf&#8217;s Auge gedrückt, wobei ich das sehr gerne mache, aber es mir nicht so im Blut liegt, wie anderen in der Abteilung. Also startet man Fireworks und zwirbelt verschiedene Entwürfe, von denen einige richtig scheiße sind, aber irgendwann bilden sich dann doch einige brauchbare Layouts heraus. Mit in wenig Glück ist sogar eins dabei, dass richtig gut ist und von dem der Erschaffer selbst sagen kann: Jau, das ist gut! Doch leider ist da ja auch noch der Kunde.<span id="more-278"></span></p>
<p>Also werden die besten Entwürfe an den Kunden übermittelt und natürlich entscheidet er sich für den, der einem selbst am wenigsten gefällt. Überzeugungsarbeit ist zwecklos, der Kunde hat schließlich immer Recht. Ergebnis ist letztendlich, dass die Motivation die Seite umzusetzen nicht wirklich gegeben ist. Das hat mehrere Gründe: Frustration, dass das Design, das man selbst für gut und richtig befunden hat nicht angenommen wird und natürlich auch die Tatsache, dass das Ergebnis für einen selbst ja aus Prinzip schon nicht befriedigend sein kann. Und eine rechte Lösung gibt es auch nicht: Der Kunde entscheidet und Design ist nun mal eine Geschmacksfrage.</p>
<p>Das macht wohl den Unterschied zum Profi-Designer aus: Er produziert Layouts, die alle so gut sind, dass er sie ohne Gewissenbisse umsetzen kann.</p>
<p>Bei einem Programmierauftrag ist das anders, denn beim Programmieren obsiegt immer die Logik, ist Kern des Ganzen und kaum angreifbar. Für einen Außenstehenden gibt es beim Programmieren viel wenig Geschmacksfragen. Vielleicht programmiere ich deswegen lieber, als das ich Layoute.</p>
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