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Telefon Spam Lösung: Zurücknerven.

Geschrieben von – 6. November 2009

Folgendes habe ich gerade an die Firma PhoneCom geschickt, einen Handlanger von Santander und anderen Firmen wie z.B. Beate Uhse. Laut dieser Quelle, werden die Daten von Santander vermutlich trotz Widerspruch weitergegeben, genaues lässt sich aber nicht sagen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit verlange ich auf Basis von § 34 BDSG (siehe: http://dejure.org/gesetze/BDSG/34.html) Auskunft über folgende Sachverhalte:

1. Welche Daten werden über meine Person von Ihnen gespeichert?

2. Was ist die Herkunft dieser Daten?

3. Zu welchem Zweck werden diese Daten gespeichert?

4. An wen werden oder wurden diese Daten weitergegeben?

Sollten Sie meiner Anfrage nicht entsprechend Bundesdatenschutzgesetz nachkommen, behalte ich mir rechtliche Schritte gegen Sie vor und werde zudem den Datenschutzbeauftragten Ihres Landes von Ihrem Tun in Kenntnis setzen und die Bundesnetzagentur informieren.

Desweiteren verfüge ich, dass meine Daten umgehend zu löschen sind und ich von Ihnen nicht weiter durch Kontaktversuche belästigt werde.

Mit freundlichen Grüßen,

Marc Schieferdecker

Hintergrund der Geschichte ist, dass ich für Steffi zum Geburtstag eine DSLR Bei SATURN über Santander finanziert habe. Ich habe als Pirat selbstverständlich der Weitergabe meiner Daten widersprochen, wurde dann heute aber zwei Mal von der Nummer der Firma PhoneCom angerufen.

Deswegen will ich es jetzt genau wissen und mache von meinem im BDSG verankerten Recht auf Auskunft gebrauch. Schauen wir doch mal, was dabei herauskommt und vorallem, wie professionell die Firma PhoneCom in solchen Fällen auftritt.

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E-Mail Adresse vor Spam-Robots schützen

Geschrieben von – 3. November 2009

Wenn man mal eben fix eine E-Mail Adresse vor Spam-Robots sichern will, dann geht das ganz einfach mit ein wenig JavaScript.

	// Entweder so
	document.write( '<a h'+'ref="ma'+'ilto'+':post'+'@'+'thegeek'+'.'+'de">post'+'@'+'thegeek'+'.'+'de</a>' );

	// Oder auch so [prototype]
	$('my_mail_adress').update( '<a h'+'ref="ma'+'ilto'+':post'+'@'+'thegeek'+'.'+'de">post'+'@'+'thegeek'+'.'+'de</a>' );

Wichtig ist noch folgendes:

	<noscript>
		post AT thegeek . de
	</noscript>

Sollte JavaScript nicht verfügbar sein, wird einfach die E-Mail Adresse ohne “@”-Zeichen und Domain ausgegeben, was die Spam-Robots nicht dekodieren können.

Siehe hier (mit Protype umgesetzt, da document.write bei asynchron geladenem Content nicht sinnvoll ist):

PS: Die Mail-Adresse existiert nicht und wurde wirklich dynamisch mit JavaScript eingefügt. :-)

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