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	<title>Kommentare zu: Warum ich meinen Beruf liebe und manchmal doch hasse</title>
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	<description>WordPress, PHP, JavaScript, Web 2.0, Gaming, Motorräder, Fotografie, Piratenpartei, Privates</description>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://thegeek.de/warum-ich-meinen-beruf-liebe-und-manchmal-doch-hasse/comment-page-1#comment-63</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:15:18 +0000</pubDate>
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		<description>Es freut mich, dass es nicht nur mir so geht und das meine Gedanken offensichtlich nachvollziehbar sind. :-)</description>
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		<title>Von: Yves</title>
		<link>http://thegeek.de/warum-ich-meinen-beruf-liebe-und-manchmal-doch-hasse/comment-page-1#comment-62</link>
		<dc:creator>Yves</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Anfangs fand ich den Gedanken interessant, dass alles was ich zum Arbeiten brauche, einen MacBook und mein Verstand ist. Egal wo ich mich befand – Arbeiten war so effektiv möglich. Und meiner Konstruktionsleidenschaft wurde so Rechnung getragen – denn ich mag das ingenieursmäßige entwerfen und entwickeln von Dingen.
Später dann empfand ich es teilweise schon als etwas bizarr, dass das was ich tue (oberflächlich gesehen) eigentlich nichts anderes ist, als magnetische Bereiche auf kleinen Scheiben zu erzeugen. Und dass ich dabei teilweise mehrere Stunden wie starr mit einem fixierten Blick auf einem Stuhl sitze und meinem Körper so ziemlich alles zumute, was eigentlich nicht „im Sinne des Erfinders“ ist. Mir kam dann auch der gleiche Gedanke… wo ist die Beständigkeit? Was erschaffe ich eigentlich, was auch von Dauer ist? Sowie ein Maler oder Bildhauer. Dinge, die noch da sind, wenn ich vielleicht mal nicht mehr bin. Software ist ja nicht einmal konkret physisch manifestiert.  Da mir diese Beständigkeit aber fehlte, brauchte ich einen Ausgleich. Etwas ehrliches, handfestes. Etwas, woran man Ergebnisse direkt sieht. Und wofür man auch mal Lob bekommt. Auch von fachfremden Mitmenschen. Diesen Ausgleich habe ich im Motorradschrauben gefunden und genau das sind die Gründe, warum ich so gerne an Motorrädern schraube.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs fand ich den Gedanken interessant, dass alles was ich zum Arbeiten brauche, einen MacBook und mein Verstand ist. Egal wo ich mich befand – Arbeiten war so effektiv möglich. Und meiner Konstruktionsleidenschaft wurde so Rechnung getragen – denn ich mag das ingenieursmäßige entwerfen und entwickeln von Dingen.<br />
Später dann empfand ich es teilweise schon als etwas bizarr, dass das was ich tue (oberflächlich gesehen) eigentlich nichts anderes ist, als magnetische Bereiche auf kleinen Scheiben zu erzeugen. Und dass ich dabei teilweise mehrere Stunden wie starr mit einem fixierten Blick auf einem Stuhl sitze und meinem Körper so ziemlich alles zumute, was eigentlich nicht „im Sinne des Erfinders“ ist. Mir kam dann auch der gleiche Gedanke… wo ist die Beständigkeit? Was erschaffe ich eigentlich, was auch von Dauer ist? Sowie ein Maler oder Bildhauer. Dinge, die noch da sind, wenn ich vielleicht mal nicht mehr bin. Software ist ja nicht einmal konkret physisch manifestiert.  Da mir diese Beständigkeit aber fehlte, brauchte ich einen Ausgleich. Etwas ehrliches, handfestes. Etwas, woran man Ergebnisse direkt sieht. Und wofür man auch mal Lob bekommt. Auch von fachfremden Mitmenschen. Diesen Ausgleich habe ich im Motorradschrauben gefunden und genau das sind die Gründe, warum ich so gerne an Motorrädern schraube.</p>
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